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Musiker

Gregg Allman

Gregg Allman

geboren am 8.12.1947 in Nashville, TN, USA

gestorben am 27.5.2017 in Savannah, GA, USA

Links www.greggallman.com (Englisch)

Gregg Allman

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Gregg Allman (manchmal auch Greg Allman geschrieben, eigentlich Gregory Lenoir Allman; * 8. Dezember 1947 in Nashville, Tennessee) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker, Sänger und Songschreiber. Bekannt wurde er vor allem als Sänger der Allman Brothers Band.

Die Brüder Gregg und Duane Allman wuchsen in Daytona Beach, Florida, auf, Sie spielten in verschiedenen Bands, darunter The Escorts und The Allman Joys, die als The Hour Glass einen Plattenvertrag in Los Angeles bekamen. Sie nahmen zwei psychedelische Bluesalben auf, waren aber mit dem Resultat nicht zufrieden. Die Gruppe löste sich auf, und Gregg Allman versuchte eine Solokarriere.

Inzwischen hatte sein Bruder Duane in Jacksonville, Florida, eine Band zusammengestellt, der sich Gregg 1969 als Sänger anschloss. Er übernahm auch die Hammond-Orgel, die er zuerst spielen lernen musste. Die Allman Brothers Band ging in die Rockmusikgeschichte ein.

1973 brachte Gregg Allman das Soloalbum Laid Back heraus. In den nächsten Jahrzehnten liefen Solo- und Bandkarriere parallel. Solo wurde Allman zunächst von der Gregg Allman Band unterstützt, später trat er unter dem Namen Gregg Allman and Friends auf. Seinen größten Solohit hatte Gregg Allman 1986 mit Im No Angel.

Seit den 1970ern hatte Gregg Allman Drogenprobleme, doch seit Mitte der 1990er ist er clean. In den 1970ern war er mit der Sängerin und Schauspielerin Cher verheiratet, mit der er einen Sohn hat, Elijah Blue Allman, der heute ebenfalls Musiker ist.

Abwechselnd ist Gregg Allman immer noch mit der Allman Brothers Band und mit Gregg Allman and Friends unterwegs.

Diskographie

  • 1973: Laid Back
  • 1974: Gregg Allman Tour
  • 1977: Playinup a Storm
  • 1977: Allman & Woman Two the Hard Way (mit Cher)
  • 1987: Im no Angel
  • 1988: Just before the Bullets Fly
  • 1989: Greatest Hits
  • 1997: Searching for Simplicity
  • 1997: One More Try: An Anthology
  • 2001: The Gregg Allman Tour remastered
  • 2002: No Stranger to the Dark
  • 2002: 20th Century Masters: The Millennium Collection
  • 2011: Low Country Blues

Weitere Veröffentlichungen mit den Allman Brothers.

Literatur

  • Gregg Allman (with Alan Light): My Cross to Bear (New York: William Morrow, 2012) ISBN 978-0-06-211203-3

Weblinks

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