Musikdatenbank

Musiker

Ross Tompkins

Ross Tompkins

geboren am 13.5.1938 in Detroit, MI, USA

gestorben am 30.6.2006 in St. Augustine, FL, USA

Links www.allmusic.com (Englisch)

Ross Tompkins

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Ross Tompkins (* 13. Mai 1938 in Detroit; † 30. Juni 2006 in St. Augustine (Florida)) war ein US-amerikanischer Jazz-Pianist.

Ross Tompkins studierte am New England Conservatory of Music, zog dann nach New York City, wo er regelmäßig in der Band von Kai Winding (1960–67), aber auch mit Eric Dolphy (1964) und Wes Montgomery (1966) spielte. Weiterhin arbeitete er mit dem Quintett von Bob Brookmeyer/Clark Terry (1966), mit Benny Goodman (1968), Bobby Hackett (1965–70) sowie mit Al Cohn und Zoot Sims (1968–1972). 1971 zog er nach Los Angeles, wo er bis 1992 als Pianist in der Band von Doc Severinsen in Johnny Carsons Tonight Show tätig war. Er spielte in den 1970er Jahren auch mit Louie Bellson, Joe Venuti, Red Norvo und Zoot Sims (mit dem er im The Half Note auftrat[1]), in den 1980er Jahren mit Jack Sheldon. Unter eigenem Namen nahm er einige Alben für das Label Concord Records auf, in den 1990er Jahren entstanden noch drei Solo-Alben für das Progressive-Label. Im Jahr 2006 starb Tompkins an Lungenkrebs.

Diskographische Hinweise

  • A Pair to Draw To (Concord, 1975)
  • Scrimshaw (Concord, 1976)
  • Live at Concord 1977 (Concord, 1977)
  • Lost in the Stars (Concord, 1977)
  • Ross Tompkins and Good Friends (Concord, 1978)
  • Festival Time (Concord, 1979)
  • Street of Dreams (Famous Door, 1982)
  • Solo Piano (Progressive, 1994)
  • Celebrates the Music of Jule Styne (Progressive, 1995)
  • Music (Progressive, 1996)
  • Ross Tompkins Celebrates the Music of Harold Arlen (Progressive, 1999)
  • Younger than Springtime (Arbors Records, 2001)

Weblinks

Literatur

Einzelnachweise

  1. New York Magazine 23. Nov. 1970
Diese Seite wurde zuletzt geändert am 22.10.2018 18:59:22

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Ross Tompkins aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation.
In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.