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Konzerttipp

James Carter's Electric Outlet

Von der Tradition ausgehend erfindet der amerikanische Ausnahmesaxofonist James Carter den Jazz mit ungehörten Klangeffekten und dem Kombinieren verschiedener Musikstile neu. - Quelle: moodsclub Von der Tradition ausgehend erfindet der amerikanische Ausnahmesaxofonist James Carter den Jazz mit ungehörten Klangeffekten und dem Kombinieren verschiedener Musikstile neu. (Quelle: moodsclub)

Mo, 28. Mai 2018 20:15 Rheinfelden, Jazzclub Q4

Der 1969 geborene amerikanische Saxofonist James Carter sorgte bereits in den 1980er-Jahren als Wunderkind für Furore. Dank seiner atemberaubenden technischen Fertigkeiten stieg der Musiker aus Detroit sehr schnell zu den angesehensten Saxofonisten seiner Generation auf. Carter ist bekannt für sein «Growling»-Spiel, dem Blasen und gleichzeitigen Singen, und für andere spezielle Klangeffekte auf dem Instrument – besonders bei seinen solistischen Einlagen. In seinem neuen Projekt «Electric Outlet» experimentiert er mit einer ganzen Reihe von elektronischen Effekten und Pedalen, um den Facettenreichtum seines Klangs zu vergrössern. Den Eigenkompositionen und bekannten Melodien von Eddie Harris, Stevie Wonder, Gene Ammons, Al Jarreau und anderen verleiht er so eine besonders kreative Note mit einem Mix aus Elektronik, Jazz, Funk und Rock. Dabei wird er von gestandenen musikalischen Partnern der Detroiter Jazzszene begleitet. Das Konzert findet einen Tag später auch noch in Zürich statt.


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