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Konzerttipp

Kenny Barron

Der amerikanische Pianist Kenny Barron hat Jazzgeschichte geschrieben und beeinflusst zahlreiche seiner jüngeren Kollegen. - Quelle: Philippe Levy Der amerikanische Pianist Kenny Barron hat Jazzgeschichte geschrieben und beeinflusst zahlreiche seiner jüngeren Kollegen. (Quelle: Philippe Levy)

So, 22. April 2018 18:00 Glarus, Glarner Landesbibliothek

Unmittelbar nach seinem 5-tägigen Konzert-Engagement am «Jazzfestival Bern» im Duo mit Benny Green Mitte April stattet der weltbekannte Pianist Kenny Barron der Glarner Hauptstadt anlässlich eines Solokonzerts noch einen Besuch ab. Wie viele andere grosse Jazzstars stammt Barron aus Philadelphia in den USA. Die Anzahl der Aufnahmen, an denen er beteiligt ist, schlägt fast alle Rekorde. Neun Mal wurde er für einen Grammy nominiert. Barron ist eher ein Konservator denn ein Innovator, aber einer, der die Tradition mit viel Ideenreichtum, grossartiger Improvisationskunst, technischer Brillanz und kreativer Klangbehandlung weiterführt und so seinen eigenen, unerreichten Stil etabliert hat. Das macht ihn zu einem der meistbeschäftigten Sidemen der Jazzgeschichte. Zu seinen musikalischen Partnern gehörten Dizzy Gillespie, Stan Getz, Ron Carter, Chet Baker, Freddie Hubbard und Ella Fitzgerald. Gemäss eigenen Angaben lässt er sich nun mit zunehmendem Alter auch auf grössere musikalische Experimente und Wagnisse ein.

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