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Festivaltipp

«Unerhört!» Festival Zürich

Der amerikanische Tenorsaxofonist Chris Potter gehört zu den klingenden Namen der Szene und stand schon im Alter von 13 Jahren auf professionellen Jazzbühnen. - Quelle: unerhoert.ch Der amerikanische Tenorsaxofonist Chris Potter gehört zu den klingenden Namen der Szene und stand schon im Alter von 13 Jahren auf professionellen Jazzbühnen. (Quelle: unerhoert.ch)

24. November - 3. Dezember 2017

Der Titel des jeweils Ende November rund um das Zürcher Seebecken ausgetragenen Jazzfestivals der Entdeckungen und Neuerungen könnte auf zwei Arten verstanden werden: Einerseits ist das Programm mit überraschungsreicher Musik, ausgefallenen Spielformen, erstaunlichen Klangallianzen und speziellen Spielstätten «unerhört» – also «frech» und «innovativ». Andererseits kommen viele spannende in- und ausländische Formationen zum Zug, die vom grossen Publikum noch weitgehend «unerhört» und unerforscht sind. Beim künstlerischen Konzept der stilistischen Breite steht immer die Qualität im Mittelpunkt: Wichtig sei «die Begeisterung für das Beste im Neuen wie im Bestandenen», heisst es da auf dem Internetauftritt des Festivals. Und so bekommt auch in diesem Jahr sowohl das Alte – in Form einer Würdigung von Thelonious Monks Schaffen – als auch das Neue seinen Platz. Für die unerhörte Musik sorgen in diesem Jahr Formationen und Künstler wie das Stefan Aeby Trio, Sidsel Endresen, Aki Takase und Ingrid Laubrock, das Silke Eberhard Trio, Chris Potter mit Craig Taborn und Eric Harland sowie Don Byron und Aruán Ortiz.


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